Betonböden mit Hartstoffschicht gem. DIN 18560: Dicke der Hartstoffschicht

Hartstoffschichten

Hartstoffschichten machen Industrieboden-Oberflächen tauglich für vielerlei  Belastungen im Arbeitsalltag.

Sie sind u.a. beständig gegen bestimmte Chemikalien, rutschfest (vergleichbar R9 – R11, Änderungen im Laufe der Nutzung möglich!), sehr dicht und pflegeleicht.

Ihre Hauptaufgabe besteht jedoch darin, den Abriebwiderstand bei starker Verschleißbeanspruchung  erheblich zu verbessern, und zwar weit über die Anforderungen aus den Normen für Betonbau hinaus!

Die Dicke der Hartstoffschicht, sowie das in differierenden Qualitäten (Hartstoffgruppen A, M, KS) lieferbare Hartstoffmaterial  werden entsprechend der vorgesehenen Nutzung und Belastung über die in der DIN 18560 Teil 7 angegebenen Beanspruchungsklassen individuell ermittelt und i. d. R. im monolithischen Verfahren („frisch-in-frisch“) in einem Arbeitsgang eingebaut und oberflächenfertig maschinell geglättet. „Betonböden mit Hartstoffschicht gem. DIN 18560: Dicke der Hartstoffschicht“ weiterlesen

Betonböden gem. DIN 18560 Teil 7

Betonböden mit Hartstoffeinstreuungen oder mit Hartstoffschicht gem. DIN 18560 Teil 7

Die Oberfläche von Betonbodenplatten wird generell bis zum sogenannten Porenschluss maschinengeglättet hergestellt. Nur im Fall der Ausführung des Industriebodens mit Hartstoffschicht gem. DIN 18560 T7 können die in der benannten Norm hinterlegten technischen Eigenschaften (u.a. definierte Anforderungen an den Abriebwiderstand oder Einbau bestimmter Schichtstärken gem. der zu bestimmenden Beanspruchungsgruppe) garantiert werden. Das Einstreuverfahren ist eine gängige und kostengünstige Variante zur Oberflächenmodifikation eines Betonbodens, eventuell explizit vorgegebene technische Werte oder Eigenschaften sind damit jedoch nicht vollumfänglich erreichbar. „Betonböden gem. DIN 18560 Teil 7“ weiterlesen