Stahlfaserarmierte Industrieböden

Condulith-Industrieboden Stahlfasern können aus dem Beton herausstehen

Durch Beimischung von Stahlfasern in den Frischbeton werden bestimmte Betoneigenschaften auf vielfache Weise verbessert, so u.a. die Biegezugfestigkeit und die Nachrisszugfestigkeit. Die Stahlfasern können in gewünschter Dosierung bereits im Betonwerk, oder aber später über geeignete Dosiergerätschaften an der Baustelle zugegeben werden.

Für die Lösung verschiedenster Problematiken, z. Bsp. die Statik oder die Baustellenlogistik betreffend, stehen entsprechend des umzusetzenden Anforderungsprofils unterschiedliche Stahlfasertypen zur Verfügung.

Leider können Stahlfasern im Nachhinein auch bei optimaler Oberflächenbearbeitung vereinzelt aus der Betonoberfläche herausstehen und sichtbar sein.

Dies ist vor allem beim sogenannten „Einstreuverfahren“ der Fall, bei welchem aufgrund der im Verhältnis zur Hartstoffschicht gem. DIN 18560 T7 wesentlich geringere Mengen Hartstoff appliziert werden. Dieser Umstand stellt grundsätzlich keinen technischen Mangel im Sinne der Norm dar, man kann ihn als bauartspezifisch bezeichnen.

Die im vorherigen Beitrag beschriebene Oberflächenvergütung mit einer normgerechten Hartstoffverschleißschicht ist aufgrund Ihrer Schichtstärke in der Lage, herausstehende Stahlfasern soweit abzudecken, dass diese nicht an der Oberfläche sichtbar sind.

Aufgrund unserer vielfältigen Erfahrungen beim Bau von stahlfaserarmierten Betonbetonplatten stehen wir Ihnen gerne für Fragen im Vorfeld Ihrer Planungen zur Verfügung.

In unserer Kartenübersicht Bautennachweise finden Sie Betonböden von Condulith auch in Ihrer Nähe. http://condulith-industrieboden.de/condulith-bautennachweise-stahl-stahlfaserbeton/

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